Freitag, 5. Dezember 2008

Flipper fürs Image

Ist es zu glauben wie weit die Wahrung vom eigenen bzw. Firmenimage heute schon geht.
In LA sorgt Dr. Smith dafür, dass Hollywood Nachwuchs mit der perfekten Zahnreihe glänzt. Vor allem Lebensmittel Firmen fürchten vor Imageverlust, wenn die Kinder, die für sie werben mit Zahnlücken oder schiefen Zähnen von Plakaten lächeln.

Agenten der Kleinen schicken Ihre Mandaten zu Dr. Smith, er sorgt mit sog Flippern dafür, dass die Kinder mit perfekten Zähnen glänzen können, es sind Kinderzahnprotesen.

Für einen Flipper zahlen Eltern zwischen 400,- und mehreren Tausend Dollar. „Doch durch nur einen Job zahlt sich diese Investition wieder aus“, erzählen die stolzen Eltern.

Das führt dazu, dass schon im Kinderalter Komplexe entstehen, da sich Kinder minderwertig fühlen, nur weil sie durch einen normalen Entwicklungsprozess laufen. Jetzt sind es nicht nur die Teenager, die durch Models mit künstlich verlängerten Beinen und digital verfeinerten Kurven in der Werbung irregeführt werden, sondern schon die Kleinstkinder.

Wie weit soll das noch gehen??

Was ist Ihre Meinung dazu?


Ihre Carmen Brablec

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