Reputation bedeutet Kontinuität

Author: Carmen Brablec  //  Category: Reputationsmanagement, Tipps und Tricks

Wo Beginnt das Reputationsmanagement und wo hört es auf?

Im Gegensatz zu Image – das eine kurzfristige Betrachtung einer Person oder Firma bedeutet – ist Reputation auf Langfristigkeit aufgebaut.
Sich einen Ruf aufzubauen erfordert Zeit und vor allem Disziplin, denn Reputation ist ohne Ausnahme mit Kontinuität verbunden.

Nehmen wir den Werbebrief, der mich heute erreichte. Ironischerweise von einer Agentur für Online Reputationsmanagement. Mit diesem Brief ist alles getan worden, um die Reputation der Agentur nachhaltig zu schädigen.

Schauen wir uns das mal genauer an.

Seit nunmehr fünft Jahren bringe ich meinen Klienten bei, dass der erste Eindruck einen entscheidenden Einfluss auf die neu zu knüpfende Beziehung hat. Denn nicht immer erhalten wir für den ersten Eindruck eine zweite Chance.

Da nehme ich also den noch ungeöffneten Brief in die Hand, was fällt mir als erstes auf, die Gummierung des Umschlags ist aus Altersgründen unbrauchbar und deshalb wurde der Brief mit zwei kleinen Tesastreifen verschlossen und der gelb durchschimmernde Kleber macht einen sehr professionellen Eindruck…

Dann öffne ich den Brief und was weht mir entgegen, eine Fahne kalten Rauchs. Das macht weder einen gepflegten noch professionalen Eindruck.

Noch jetzt, Minuten nach Öffnen des Briefes, habe ich den unangenehmen Geruch in der Nase – ergo die Firma hat einen langanhaftenden, aber schlechten Eindruck hinterlassen – noch BEVOR ich die Werbebotschaft überhaupt gelesen habe. Es geht so weiter, doch den Rest möchte ich Ihnen ersparen.

Reputationsmanagement beginnt beim ersten Eindruck, egal wie dieser gestaltet ist und bedarf einer kontinuierlichen Qualitätsüberprüfung.

Meine lieben Leser – Ihr Ruf eilt Ihnen voraus – bereits mit der Post.

Reputationsmanagement ist Marketing in eigener Sache auf höchstem Niveau – Churchill sagte einst, “es dauert ein ganzes Leben, um einen Ruf aufzubauen und einen Augenblick um ihn zu zerstören”… diese Agentur hat das mit Bravur geschafft, machen Sie nicht den gleichen Fehler. Wir helfen Ihnen professionell dabei!

Ihre
Carmen Brablec

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Westerwelles fehlender Kurswechsel

Author: Carmen Brablec  //  Category: Reputationsmanagement

Guido Westerwelle hatte die Chance, sein angeschlagenes Image auf dem Dreikönigstreffen in Stuttgart wieder aufzupolieren. Seine Parteifreunde hatten auf einen Kurswechsel – der so gut zu seinen Segelmetaphern gepasst hätte – gewartet, doch die Brise erhob sich nicht.

Was einen guten Führer ausmacht – ob Parteiführer oder Unternehmensführer – ist die Leit- und Vorbildfunktion.

Die FDP hat in den letzten Monaten starke Rückschläge hinnehmen müssen, die Parteimitglieder traten reihenweise aus, die Prognosen fielen in den Keller. Das alles sind Entwicklungen, die das Oberhaupt einer Partei nicht todschweigen darf.

Christian Lindner, seines Zeichens Generalsekretär der FDP dagegen sprach an, was vielen auf dem Herzen lag “wir stehen in einer Bewährungsprobe”. Richtig erkannt, dass der “Weg zu neuem Vertrauen” jetzt wirklich dringend von der Partei benötigt wird.

Nur wer Fehler zugibt, kann daran wachsen und auch in der Wahrnehmung der Zielgruppe – den Parteimitgliedern in dem Fall – an Ansehen gewinnen.

Dies ist wieder ein gutes Beispiel, wie die Reputation durch eine schlechte Selbstdarstellung leiden und dauerhaft Schaden nehmen kann.

Ihre Zielgruppe macht Sie erfolgreich.
Ihre

Carmen Brablec

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Eine Frage der Perspektive

Author: Carmen Brablec  //  Category: Karriere-Styling

Kennen Sie noch die lustigen Mails, die früher immer verteilt wurden, mit Protokollen aus Hotlinegesprächen in der IT?
Das Einprägendste, das ich in meiner ersten Karriere als IT-Spezialistin für Computer Netzwerke lernte, war “der User lügt immer”. Welch gemeine Unterstellung, dachte ich mir damals, doch es bedeutete nichts anderes, als dass der User Dir nicht sagen kann, was wirklich der Fehler ist, denn er hat eine andere Perspektive.

Es liegt also alles im Auge des Betrachters?

Der User sieht seinen Bildschirm, der schwarz ist und keine Buchstaben oder Bilder zeigt, er hört den Rechner surren, also ist er an, jedoch ist er wohl kaputt, denn er sieht ja nichts. Im Auge des Anwenders hat er alles richtig gemacht, also die Technik hat versagt. In der Realität hat er nur etwas übersehen, und zwar den Bildschirm anzumachen.

Ein guter Telefonsupporter legt seinen eigenen Sinn für Logik in dem Moment völlig ab und versucht sich in die Logik des Anwenders hineinzuversetzen.
Klar, den Rechner hat er an gemacht. Der Bildschirm ist ein Teil vom Rechner, dass der allerdings separat mit Strom versorgt werden muss und dass das Einschalten am PC Gehäuse nicht reichen mag, das ist eine Erfahrungslogik, die der Anwender gerade nicht hat. Das muss der Supporter verstehen, damit er ihm helfen kann. Also die Perspektive wechseln.

Warum erzähle ich Ihnen das?

Immer wieder werde ich gefragt, wo die Verbindung liegt zwischen meiner IT-Karriere und meiner jetzigen Berufung. Meine Erfahrungen in neun Jahren Technik als Supporter offenbarten mir den Blick auf die großen Zusammenhänge. Ich hatte gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören. Meine persönliche Logik auszublenden und zu verstehen, wie mein Gegenüber tickt und was er benötigt, um Neues umzusetzen. Somit – mich auf mein Gegenüber einzustellen.

Ich habe mir den Luxus gegönnt, die Probleme an Maschinen gegen Probleme in der Wirkung von Menschen auszutauschen, und die folgen bekanntlich keinen Algorithmen.

Und es war der beste Tausch, de ich je gemacht habe.

Jeder der mich gut kennt, weiß meine Affinität zur Technik und dass meine Handtasche mehr Technik beherbergt als Kosmetik – das stimmt ;) !
Und doch liebe ich Menschen und ich gehe darin auf, ihnen dabei zu helfen ihren Weg zu finden.

Es ist immer eine Frage der Perspektive
Ihre
Carmen Brablec

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Gebührender Empfang – Touristen aus Europa müssen für die Einreise in die USA künftig zahlen

Author: Carmen Brablec  //  Category: Empfehlung, Karriere-Styling, Personal Shopping

Vor einigen Monaten erreichte mich die Info einer geschätzten Wirtschafts Juniorin aus Düsseldorf, die ich ehrlich gesagt damals erstmal bei Seite legte. Nachdem ich jetzt einige Erfahrungsberichte meiner Bekannten und Kunden gehört habe, die zum Shoppen oder zu Silvester nach New York gereist sind, möchte ich diese Info auch an Sie weitergeben, denn es kann einige Unannehmlichkeiten verhindern.

Betrifft die Einreise von Touristen und/oder Reisenden, die für bis zu 90 Tage in die USA reisen und daher statt eines Visums eine elektronische Aufenthaltserlaubnis (ESTA) benötigen.

Seit Mittwoch, 08. September 2010, müssen USA-Reisende künftig eine zusätzliche Gebühr zahlen: 14 US Dollar kostet die Einreiseerlaubnis, welche dann für zwei Jahre Gültigkeit hat.

Für wen gilt die neue US-Einreisegebühr?

Seit dem vergangenen Jahr müssen alle Reisenden, sowohl Touristen als auch Geschäftsleute, vor Ihrer Einreise in die USA eine Einreisegenehmigung beantragen; bisweilen war diese kostenfrei.
Seit dem 08. September 2010 wird nun von allen Reisenden, die für bis zu 90 Tagen in die USA reisen und dafür kein Visum benötigen, eine Gebühr in Höhe von 14 US Dollar erhoben. Hierzu zählen neben deutschen Staatsbürgern auch Reisende aus Österreich und Luxemburg; Kinder sind ebenso betroffen wie Durchreisende, die beispielsweise an einem US-amerikanischen Flughafen umsteigen.

Einziges Schlupfloch – Sie reisen auf dem Landweg von Mexico oder Kanada aus ein; an der Grenze muss weder eine elektronische Einreiseerlaubnis noch ein Visum vorgelegt werden.

Wo und wie wird die Einreisegebühr bezahlt?

Die Gebühr fällt bei der Nutzung des elektronischen Einreisesystems Esta (Electronic System for Travel Authorization) an. Das Formular wird bereitgestellt auf der Webseite des US Ministeriums für Heimatschutz; direkt zum Deutschen Formular gelangen Sie hier: https://esta.cbp.dhs.gov

Auf der entsprechenden Webseite gehören Angaben zu Name, Geburtsdatum, Reisepassnummer zu den Pflichtangaben; Fragen zum Gesundheitszustand werden ebenso gestellt, wie Fragen zu einer möglichen Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe oder eventueller früherer Spionagetätigkeit.

Als Zahlungsmittel akzeptieren die USA nur Kredit- oder Debitkarten der Unternehmen

- MasterCard
- Visa
- American Express
- Discover

Wann sollte die Reisegenehmigung beantragt werden?

Der DRV (Deutscher ReiseVerband) empfiehlt, den Onlineantrag so früh wie möglich, jedoch spätestens 72 Stunden vor Abflug, zu stellen. Auch wenn noch keine konkreten Reisepläne bestehen, kann die Genehmigung beantragt werden.

Wie lange gilt die Einreisegenehmigung – wie oft kann man dafür einreisen?

Die elektronische Einreisegenehmigung hat zwei Jahre Gültigkeit und man kann mehrfach in die USA einreisen. Die fällige Gebühr in Höhe von 14 US Dollar wird einmalig bei Neuantrag fällig.
Reisende, die bereits im vergangenen Jahr per Esta eine Einreiseerlaubnis erhalten haben, können noch bis zu deren Ablauf kostenfrei in die USA einreisen.

Informationen der US-Botschaft in Deutschland zu diesem Thema finden Sie auch unter folgendem Link: http://germany.usembassy.de/pdfs/visa/2010/ESTA-FAQ.pdf

Obgleich diese Informationsmail keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, da sich Reisebestimmungen stetig ändern können, hoffen wir, dass die genannten Informationen hilfreich für Sie sind. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig vor Ihrer geplanten Reise nach den jeweiligen Reisebestimmungen.

Mit freundlicher Unterstützung von

Verena Säcker
e [n] v e n t Veranstaltungs- und Organisationsmanagement

Gute Reise wünscht Ihnen

Carmen Brablec

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Duzen oder Siezen – ein schönes Beispiel aus den Medien

Author: Carmen Brablec  //  Category: Umgangsformen

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Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen meinen Lesern!!

Gemäß meines guten Vorsatzes, möchte ich mehr posten dieses Jahr und fange auch direkt damit an ;)

In meinem Business-Knigge Webinar am 20.12.10 habe ich ein Beispiel vorgestellt, wie es sich mit dem Duzen und Siezen verhalten kann.

In der Sendung “Menschen 2010″ stellte Thomas Gottschalk Persönlichkeiten des vergangenen Jahres vor. Einer seiner Gäste war Karl-Theodor zu Guttenberg.

Sehen Sie sich hier das Video zu Menschen-2010 an.

Die beiden sind gute Freunde und kennen sich länger. Demnach verwenden Sie in der alltäglichen Kommunikation das Du untereinander.
Bei einer offiziellen Veranstaltung wie dieser, stellt sich dann die Fragen, wie reden wir uns an?

Im Berufsalltag kommen wir immer wieder an diese Grenze, dass wir auf einer Veranstaltung einen guten Freund z.B. einem fremden Publikum vorstellen oder dem Kunden den werten Kollegen aus der anderen Abteilung. Ist es da clever sich vor den “Fremden” zu Siezen oder doch lieber zu Duzen.

Thomas Gottschalk löste das Dilemma in meinen Augen sehr charmant. Er leitete das Gespräch folgendermaßen ein: “Ich habe beschlossen, Dich aus Respekt für den Verlauf dieses Gesprächs zu Siezen.”

Ist das denn nötig, könnte man sich hier fragen. Wenn Sie sich den weitern Verlauf des Gesprächs ansehen, dann sage ganz klar “Ja”.

Gottschalk hat es im Laufe des Gesprächs nicht geschafft, sich an sein eigenes Protokoll zu halten und schweifte gerne in das Du ab. In dem Fall war also die vorherige Information an das Publikums wichtig, weil sie im Bilde waren, dass die beiden sich gut kannten und schon per Du waren. Hätte Gottschalk diese Information nicht vorher eingebaut, wäre er vielleicht sogar als unhöflich und respektlos wahrgenommen worden.

Sie kennen das vielleicht aus eigenen Erfahrungen, wenn Sie plötzlich jemand Duzt, dem Sie das Du noch gar nicht angeboten haben.

Wie sieht das nun bei Ihnen aus? Ein Du kann man grundsätzlich nicht wieder zurücknehmen. Die einzige Ausnahme, stellen Alkoholeinfluss auf z.B. Weihnachtsfeiern dar. Wer dort das Du angeboten bekam, sollte am nächsten Tag vorsichtig antesten, ob es noch seine Gültigkeit hat.

Sonst sprechen Sie die Situation bitte mit Ihrem Gesprächspartner vorher ab. So wundert sich keiner über ein plötzliches Sie und kann sich vorher bereits auf den Tonus einstellen.

Ob Sie es so halten wie Gottschalk, überlasse ich Ihnen. Wenn Sie allerdings denken, Sie könnten auch in die freundschaflichte Ansprache zurück rutschen, dann informieren Sie Ihr Auditorium vorher über die Verhältnisse, so entstehen keine Verwirrungen und der Inhalt bleibt im Vordergrund.

ich wünsche Ihnen einen charmanten Tag.

Ihre
Carmen Brablec

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Neues Lebens- und Kalenderjahr

Author: Carmen Brablec  //  Category: Karriere-Styling

Gestern war mein Geburtstag, ein wirklich schöner Tag. Ich war überwältigt, wie viele Menschen an mich gedacht haben und mir ihre liebsten Wünsche und Verse gesendet haben.

zwei davon haben es mir besonders angetan und die möchte ich mit Ihnen teilen:

“Count your life by smiles, not tears.
Count your age by friends, not years.”

Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass Lachen zu meiner Lebensphilosophie gehört und ein Teil von mir ist, daher passt dieser Vers so gut. Naja und nach dem Anstrum gestern, kann ich nur sagen, lasst die Jahre kommen ;)

Ein weiteres “Geschenk” war das Zitat von Catharina Elisabeth »Aja« Goethe, (1731 – 1808), der Mutter von Johann Wolfgang v.Goethe:

“Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein ganzes Jahr reicht. Nun wird jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Danach füge man drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und Takt. Jetzt wird noch alles reichlich und mit viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht empfiehlt sich jetzt noch mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten zu schmücken und serviere es dann täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee… “

Herrlich oder?!

In dem Sinne freue ich mich auf mein nächstes Lebensjahr und wünsche allen meinen lieben Lesern einen guten Rutsch mit vielen lachenden Gesichtern und Sonne im Herzen.

bis nächstes Jahr

Ihre
Carmen Brablec

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Advent, Advent ein Türchen öffnet sich für Sie!

Author: Carmen Brablec  //  Category: Karriere-Styling

D_Geschenk_pragmatischMeine Lieben Leser,

 

mein liebster  Business-Club Innovativ-in verlost heute im Zuge der  Adventskalender Aktion ein Geschenk von mir an Sie/Euch.

Wer also genug  Schokolade erhalten hat bisher und etwas für seinen perfekten Auftritt tun möchte auf der nächsten bevorstehenden Veranstaltung, der kommentiert mit, und gewinnt eine “Dresscode-Beratung” mit mir.

Viel Erfolg.

Weihnachtliche Grüße
Ihre Carmen Brablec

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So wächst Ihre Facebook Gemeinde

Author: Carmen Brablec  //  Category: Empfehlung

Im Zuge meiner Recherchen fürs Online-Reputation-Management, nutze ich die Vorweihnachtszeit, um mich wieder mehr der Kontaktpflege zu widmen.

Ich habe begonnen, meine xing Kontakte bei Facebook aufzuspüren.

Allerdings musste ich feststellen, dass dieses Unterfangen zum Teil zu eine Herausforderung darstellt. Meine Kontakte auf FB zu finden, stellte mich vor folgende Hürden :

  •  bei gleichen Namen habe ich die richtige Person nicht identifizieren können,
  • Der Name bei xing wurde nicht auf FB benutzt,
  • die Kontaktdaten auf xing sind nicht freigegeben, so dass ich nicht nach Alternativen Suchkriterien suchen konnte
  • ….

 

Daher hier  meine Top sechs Tipps, wie Sie es Ihren Kontakten einfach machen, Sie zu finden

 

  • Verwenden Sie das gleiche Foto für Ihre Profile
  • Tragen Sie bei “einfachen” Namen zusätzliche, sichtbare! Infos ein, z.B. Geburtsdatum oder Firma
  • Verwenden Sie gleiche Profilnamen:   Wenn Sie auf Facebook einen anderen Namen verwenden als z.B. bei Xing (Dr. Michael Müller und Michael Müller) werden Sie nicht gefunden.
  • Benutzen Sie die gleichen E-Mail Adressen. Über die E-Mail Adresse können Sie auch bei Facebook suchen und finden gerade Personen, die unter einem Nickname aufgeführt sind.
  • Schalten Sie Ihren Xing Kontakten Ihre Kontaktdaten frei, zumindest Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail Adresse.
  • Tragen Sie bei xing unter  “Web” Ihr Facebook Profil ein.

 

 

Ihr Fan

Carmen Brablec

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Kultureinfluss – Wie ein Gruß wirken kann

Author: Carmen Brablec  //  Category: Karriere-Styling

Heute Morgen haben ich im Radio eine kleine Anekdote gehört, die ich sehr passend finde, um aufzuzeigen, wie stark kulturelle Unterschiede die Wirkung von Wort und Erscheinung beeinflussen können:
Auf den Philippinen beginnt die Weihnachtszeit am 16.12. und dauert bis zum ersten Sonntag im Januar. Es gilt in der Zeit die Sitte von Tür zu Tür zu ziehen und bei dem Wunsch des frohes Festes eine monetäre Gabe zu erhalten.
Aus dem Grund ist es den Mitarbeitern des Flughafens von Manila – der Hauptstadt der Philippinen – untersagt worden, den Gästen ein frohes Fest zu wünschen. Da es dem Flughafenpersonal zu oft passiert sei, dass darauf die Gäste in die Tasche griffen und der Zahlungsaufforderung nachkamen.
Fahne_Philippinen
Andere Länder andere Sitten.

Wenn Sie Ihren Weihnachtsurlaub im Ausland verbringen, dann erkundigen Sie sich schon vorab, über die eigentümlichen Gebräuche, damit Sie in den Genuss kommen, Land und Leute richtig zu erleben.

Ihre Carmen Brablec

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Online Image – Trigema Chef als Paradebeispiel

Author: Carmen Brablec  //  Category: Online-Image

Längst geht es in unserer digitalisierten Zeit – der Zeit der “digital-natives” – nicht mehr nur darum, persönlich und im realen Leben ein Image aufzubauen und aufrecht zu erhalten, sondern auch sein Ebenbild im Internet zu kontrollieren.
Der Begriff Image umfasst das “Bild”, das Außenstehende von einer Person oder Firma haben. Online-Image beschäftigt sich mit der Reputation von Menschen im Internet. Im Zuge der Web x.0 Gesellschaft ist diese Facette des persönlichen Reputationsmanagements elementar geworden. Tagtäglich geben 500 Mio. User weltweit etwas über sich auf Facebook preis und 75 Mio. auf der Businessplattform Xing.

Wie diese Medien zur Falle werden können, zeigt sich am Beispiel von Wolfgang Grupp Inhaber der Trigema:
Google zählt heute als führende Suchmaschine und ca. 80% der Sucher beschäftigen sich lediglich mit den ersten 10 Treffern zu einem Suchbegriff (Quelle Olivera Wahl, Social Media Expertin).
Als sich Wolfgang Grupp im April diesen Jahres negativ über den Microblogging Dienst Twitter und vor allem dessen Nutzer ausließ : “Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten”, schlug es ungeahnte Wellen im Netz. Knapp 800 Tweets und alleine 230 Kommentare zu seinen Äußerungen wurden über den Blog des Business Clubs Innovativ-in gelauncht. Von der nachfolgenden Berichterstattung in namenhaften Medien ganz zu schweigen.

Warum ich darauf zu sprechen komme, erklärt sich jetzt:
Knapp acht Monate nach der Veröffentlichung des Interviews mit Elita Wiegand steht dieses verhängnisvolle Interview samt seiner sehr klaren contra Internet Einstellung immer noch auf Seite 1 der Google Suche nach ‘Trigema’ oder ‘Wolfgang Grupp’ persönlich.
Äußerst erheiternd ist die Tatsache, dass gerade der Mann, der das Internet als Volksverdummung begreift, einen Online-Shop betreibt, der bei der Suche nach ‘Trigema’ noch vor dem Interview aufgelistet wird.
Der Firma mit dem Affen-Werbespot, die ein Sonderfall in der Werbewelt ist, hat diese unglaubliche PR wahrscheinlich nicht viel geschadet. Doch schauen Sie einmal nach, was bei der Suche nach Ihrem Namen oder Ihrer Firma unter den ersten 10 Treffern steht.

Nur die aktive Gestaltung und damit Einflussnahme auf Ihren Ruf im Internet kann Ihnen dabei helfen, die negativen Informationen aus dem Topranking zu verbannen.

Achten Sie auf Ihren Ruf, denn der eilt Ihnen voraus.

Wertschätzende Grüße
Carmen Brablec

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