Zu sexy für den Arbeitgeber – die Waffen einer Frau
Author: Carmen Brablec // Category: Dresscodes, Karriere-Styling, Tipps und TricksAuf MSN bin ich auf folgenden Artikel aufmerksam geworden und möchte diese Gelegenheit dazu nutzen, dieses wichtige Thema aufzugreifen.
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Dieser Fall ist wieder ein schönes Beispiel dafür, was Karriere-Killer bedeuten.
Frauen haben in der heutigen Zeit einfach die Alternative: Sie können viel, dann brauchen Sie mit ihrer Weiblichkeit nicht kokettieren oder Sie können eben nicht so viel und müssen die „Waffen einer Frau“ einsetzen. Nicht umsonst gibt es diesen Ausspruch. In der früheren Zeit, als es noch wenigen Frauen vergönnt war, sich zu bilden, setzen Frauen andere „Waffen“ ein, um ihre Ziele zu erreichen. Nackte Haut, sexy Gang und Stimme, aufreizende Blicke, Liebensbriefe und gewisse Dinge, die hinter verschlossenen Türen stattfanden.
Heutzutage haben das die meisten Frauen nicht nötig, sie sind gebildet und hochgradig ausgebildet. Dann vergessen Sie aber, dass es Zeiten gibt, die nicht vergessen werden. Dass gewisse Attribute wie eben zu viel nackte Haut oder zu aufreizende Kleidung zu einem unterbewussten Stempel führen, den sie nicht mehr loswerden.
Keiner von Außen kann bewerten, ob Debrahlee Lorenzana gut oder weniger gut qualifiziert war, doch was sicher ist – sie wusste über Karriere-Killer nicht bescheid. In meiner Praxis als Karriere-Coach mit Spezialsierung auf Optische Kompetenz erlebe ich das sehr häufig und auch die damit verbundenen Fragen: Warum Kollegen anzügliche Bemerkungen machen oder sie nicht ernst nehmen, wenn es darauf ankommt. Genau deshalb.
Ihre Carmen Brablec
