02
Nov
Author: Carmen Brablec // Category:
Personal Shopping,
Tipps und Tricks

Die Jeans darf heute in keinem Kleiderschrank fehlen, doch haben wir auch die Richtige im Schrank. Bei meinen Personal Shoppings merke ich es immer wieder, die Auswahl der richtigen Jeans kann ein Trauma werden. Diese kleine Stilberatungs Serie soll Ihnen dabei helfen.
Heute: Taschenformen
Die Form einer Gesäßtasche kann den Hintern besser oder schlechter aussehen lassen.
Wenn Sie Ihren Po knackiger darstellen wollen, dann sollten Sie kleine Gesäßtaschen wählen.
Wenn Sie Ihren Po gerne etwas verkleinern würden, dann sollten die Taschen näher zur Mittelnaht angelegt sein.
Ein kleiner Po erhält mit breiten und weit auseinander stehenden Taschen mehr Volumen.
Viel Spaß bei der Hosenauswahl!!
Ihre Imageberaterin
Carmen Brablec

26
Okt
Author: Carmen Brablec // Category:
Nachgefragt
Im Jahr werden 150 Mio Jeans in Deutschland verkauft, 1/3 also 50 Mio kommen aus China.
Eine Jeans besteht aus 30 Teilen, mit Nähten und Nieten stehen vor der fertigen Hose 70 Arbeitsschritte.
Kaum zu glauben, doch die Jeans wird immer noch hauptsächlich in Handarbeit gefertigt – 240 min pro Hose werden kalkuliert und sie geht durch die Hände von durchschnittlich 50 Mitarbeitern.
Doch das sind alles erst mal neutrale Fakten. Die Bombe kommt jetzt:
Markenware und Discounter Jeans werden in der gleichen Fabrik an den gleichen Arbeitsplätzen gefertigt, gut das kennen wir auch von Designerkleidung.
Doch zum großen Teil werden sie aus gleichen oder sehr ähnlichen Stoffen gefertigt.
Die Produktion inklusive der Transportkosten nach Europa kostet pro Jeans nur 10,- mit Verziehungen und aufwändigen Waschungen 12- 13,- Euro.
Und jetzt frage ich Sie – warum darf dann eine Jeans in Düsseldorf auf der Heinrich-Heine-Alle 450,- Euro kosten?
Der Preis einer Jeanshose ist kein – ich wiederhole – KEIN Indiz für die Qualität!!!
